(Erschien 2017 in DIE ZEIT)
Als ich auf Spitzbergen lande, ist es ein Uhr nachts. Trotzdem steht die Sonne drei Handbreit über dem Horizont. Kurz überlege ich, ob es bekloppt aussieht, wie ich da mit ausgestrecktem Arm den Sonnenstand taxiere. Aber viele meiner Mitankömmlinge starren genauso ungläubig ins gleißende Licht. Auf einem Schilderbaum vor dem Flughafengebäude lese ich ab, wie weit im Norden wir hier gelandet sind: Bis Hamburg sind es 2.743 Kilometer, 4.052 bis Rom – zum Nordpol nur noch 1.309. Aber wie viel man von der Mitternachtssonne schon gehört haben mag, diesen großen, gelben Ball zu dieser Stunde am Himmel kann man doch nicht richtig einsortieren. In mir drinnen sagt alles, es ist Nacht, draußen aber ist lichter Tag. Und wenn so viel Sonne bei uns bedeutet: kurze Hose, Sommerkleid, sind es auf Spitzbergen dabei fünf, sechs, sieben Grad.


Es ist Ende Juli, Hochsommer, und ich merke zum zweiten Mal, dass der norwegische Archipel, den die Norweger Svalbard nennen, einem leicht die Sinne durcheinanderbringen kann. Vor acht Monaten, Ende November, war ich schon einmal hier im höchsten Norden. Beim letzten Teil des abendlichen Anfluges stand der Himmel voller Polarlicht. Rechts und links tanzten die grünen Schlieren, sie drehten sich, ballten sich zu Wolken, lösten sich auf und formierten sich neu. Der Pilot meldete sich aus dem Cockpit mit Hörkassettensprecherstimme: „Sieht aus, als hätte Heimdall heute Nacht alle Hände voll zu tun, Bifröst gegen die Eisriesen zu schützen.“ Und es war, als passierten wir in diesem Nebel aus Aurora borealis tatsächlich eine Grenze in ein anderes Reich. In Longyearbyen landeten wir in tiefer Polarnacht. Wie tief, war vage zu fühlen und ganz genau auf dem Bildschirm im Hotelzimmer nachzulesen. „Sun appears in 84 days, 8 hours, 45 minutes, 13 seconds“, zählte ein Countdown herunter. Es hatte aber überhaupt nichts Bedrohliches, die Sonne so fern zu wissen, auch nach mehreren Tagen nicht. Ich fühlte mich von dieser Nacht freundlich umhüllt und vom Fleck weg in ihr geborgen. Ich bekam allerdings auch sofort Lust, das andere Extrem zu sehen, nicht nur durch das ewig dunkle, sondern auch einmal durch das ewig helle Spitzbergen zu laufen.
Im Sommer-Spitzbergen merke ich bald, dass viel Licht gute Laune macht. Aber den Schlaf macht es nicht leichter. Ich liege im Bett und bin ernsthaft müde. Alle Fenster sind mit Vorhängen verblendet. Aber es reicht ein kleinster Strahl, der ins Zimmer schleicht und Geist und Körper fröhlich pikst: Es ist doch noch viel zu hell, um jetzt schon zu schlafen! Eine Weile versuche ich, die Lichtverunreinigung zu stoppen. Ich fülle Ritzen und Löcher. Trotzdem weiß ich, da draußen ist Tag, egal, was meine Uhr sagt. Also mache ich mir einen Kaffee und gehe hinaus in die Stadt. Das ist ein ziemlich großes Wort für das 2.100-Einwohner-Longyearbyen. Hotels, Restaurants, ein Supermarkt, Ausrüstungsgeschäfte, Kindergärten, Schule, Schwimmbad, auf einem Hügel eine kleine Kirche und bunte Holzhäuser: Es gibt nicht verwirrend viel, aber alles, was man braucht. Ich erkenne auch die Parkbank vor der Bücherei wieder. Auf der saßen bei meinem Besuch im Winterdunkel Büroleute in dicken Schneeoveralls und aßen ihre Mittagsstullen. Das sah falsch aus, genauso wie die Kinder, die im Freien spielten. Die hätte man am liebsten nach Hause geschickt. War doch längst duster, die gehörten doch ins sichere Heim; so schnell ging im fehlenden Licht das Zeitgefühl verloren.



Die Stadt, das enge Tal, in dem sie liegt, der Fluss, der es auf seinem Weg in den Fjord durchströmt, der Gletscher, der ihn speist – sie alle heißen nach dem US-Amerikaner Longyear, der die Siedlung 1906 gründete, um Kohle abbauen zu lassen. Heute wird nur noch wenig in den Schächten gegraben, kaum mehr, als das ortseigene Kraftwerk an Brennstoff braucht. Darum begegnen mir auf meinem taghellen Sommernachtgang keine Arbeiter zum Schichtwechsel, nur andere Besucher, die anscheinend auch nicht schlafen können. Nach einer halben Stunde habe ich Longyearbyen in alle Richtungen abgeschritten.
Im Winter bekam ich überhaupt kein Gefühl für die Größe des Ortes. Ich sah die beleuchtete Einkaufsstraße, ich sah Straßenlaternen, aber sie waren nur Bojen im dunklen Meer. Überall wurde man hingefahren, damit man nicht verloren ging in der Dunkelheit, die nur wenige Schritte neben den beleuchteten Pfaden drohen sollte. Die Svalbarder betonten dabei, wie gern sie gerade den dunkelsten Teil des Winters mochten. Wir aus dem Süden denken ja gern, so wenig Licht müsse deprimierend sein. Aber niemand auf Spitzbergen sah traurig aus. Die Leute sagten stattdessen: Endlich sei weniger los, sie kämen zur Ruhe. In den Fenstern der Häuser flackerten Kerzen, schneeknirschende Schritte in den Straßen, die ganze Stadt ein Hort der Hyggeligkeit. Am Wochenende mit dem Schneemobil zum Jagen und mit Brennholz aufs Land in eine stromlose Hütte fahren – das kam mir wirklich sehr hübsch vor.


Sommer-Longyearbyen ist geradezu hektisch, verglichen mit der Winterruhe. Nach dem ersten Tag ist die Sonne nicht mehr zu sehen, meist hängen die Wolken tief. Das Licht ist grau, aber es wird dadurch nicht weniger: Selbst im strömenden Regen unter schieferfarbener Himmelsdecke ist es tagein, tagaus so hell, dass die wenigen Autos keine Scheinwerfer anschalten müssen. Ich taste mich mit Tagesausflügen ins Land hinaus. In den Lobbys der Hotels sammeln sich zu festen Stunden Urlauber. Busse stehen bereit, schwerstiefelige Guides in dicken Pullovern sortieren ihre Gäste. Boote fahren auf den Fjord hinaus, zum Tier-Watching, zum Gletscher-Gucken, zur russischen Siedlung Barentsburg. Hundebellen verkündet, dass die Schlittenführer vor der Stadt die Gespanne bereit machen. Longyearbyen wird im Sommer täglich von Linienmaschinen und wöchentlich von Kreuzfahrtschiffen angesteuert: So bequem kommt man aus der ganzen Welt für ein paar Tage in die Hocharktis. Und bei allen Ausflügen schwingt die leise Hoffnung mit, auch einmal den König der Arktis sehen zu können. 3.500 Eisbären soll es auf Svalbard geben. Andererseits bewegen sich die meisten Besucher in einem Radius von höchstens 60 Kilometern um Longyearbyen herum. Da bleibt auf einer Inselgruppe, die 20-mal so groß ist wie Mallorca, genug Platz, dass die Bären den Menschen aus dem Weg gehen können, wenn man sie lässt.


Eingeschifft für die Walrosstour, bin ich elendig seekrank. Neben mir sitzt Emma. Sie ist Niederländerin, in Australien geboren, lebte in New York und zog der Liebe wegen vor einem halben Jahr nach Spitzbergen. Ob sie Meeresbiologie studiert und nebenbei Tänzerin ist oder umgekehrt, bekomme ich vor Magengrummeln nicht auf die Reihe. Aber dann erzählt sie, wie sie ihren ersten Eisbären sah, aus Versehen, und dass er viel zu nah war, um ungefährlich zu sein. Wie die Pracht des Tieres sie umhaute. Wie perfekt so ein Eisbär an seine Umwelt angepasst ist, mit den breiten Pfoten, mit denen er unbeeindruckt über scharfe Felskanten, Schnee und brüchiges Eis geht. Und wie unendlich viel schwächer, unzureichender gebaut sie sich selbst plötzlich vorkam. So viel Eindruck machte ihr das, dass sie weinen musste im Angesicht des Bären, erzählt sie, und im Sprechen kommt ihre Rührung zurück, und ich vergesse darüber vollkommen, dass es mir eigentlich doch zum Kotzen geht.

Zurück in der Stadt, kommt mir eine Frau auf einem Fahrrad entgegen. Ein geflochtener Haarzopf baumelt in der Luft, und auf dem Rücken trägt sie ein Gewehr. Jeder, der hier lebt, hat eins, wegen der Eisbären, und wer die Stadt verlässt, nimmt die Waffe mit, beiläufig wie unsereins die Hausschlüssel, und darum wirkt dieses Waffentragen kein bisschen martialisch. Ich wende mich nach rechts und folge der Hauptstraße am Adventsfjord entlang. Einige Hundert Meter, dann kommen die großen Zwingeranlagen, in denen die Zughunde untergebracht sind. Gleich dahinter steht das Eisbären-Warnschild. Jeder pilgert dorthin, um es zu fotografieren, und jenseits soll man nicht ohne Waffe unterwegs sein. Ich traue mich trotzdem noch ein Stückchen weiter. Dann bin ich ganz allein da draußen und blicke auf die Berge. Kein Baum zerfranst in diesem kalten, windigen Land ihre Konturen. Manche steigen direkt aus dem bleiernen Wasser empor, andere stehen auf sattgrünen Flächen von Tundra. In den höheren Senken ist Schnee zu sehen. Taleinschnitte geben den Blick frei auf weitere Bergketten. Das Land liegt wuchtig und schwer unter diesem Himmel und hat etwas Unbeeindruckbares. Schnee, Eis, Regen, Sonne kommen und gehen, aber am hektischen Werden und Vergehen der Natur des Südens nimmt dieses Land nicht teil. Das hilft mir, langsam die schlafgestörte Flirrigkeit der Tag-und-Nacht-Gleiche endgültig abzulegen.

Auf genau diese Berge habe ich auch schon im Winter geschaut. Es war mittags, aber das ist natürlich fast egal, denn nachtdunkel war es ja eh. Aber wenn man dort stand und die Augen sich an die Dunkelheit gewöhnten und bei 15 Grad minus und Wind nicht zu sehr tränten, schälten sich Formen aus dem Schwarz. Als vage Ahnung nur, wie eine Idee, gekritzelt aus wenigen zarten Strichen, konnte ich die Schemen der Berge erkennen. Es war wie ein Raunen, und in mir stieg der Wunsch auf, mich den Schemen zu nähern und von ihnen aufgenommen zu werden. Damals weckten mich die Oh- und Ah-Rufe meiner Ausflugsbegleiter aus meiner Trance: Polarlichter, im Winter so dringlich ersehnt wie im Sommer die Eisbären, begannen über den Gipfeln zu wabern und zu tanzen. Gleichzeitig hob die Nacht im Osten ihren Rock um wenige Zentimeter und ließ einen schmalen Streifen kaltes, brillantes Blau herein: Für eine Stunde war das die Ration Tageslicht, es machte die Sache keinen Deut heller und war doch zum Niederknien schön.
Als Höhepunkt für mein Spitzbergen-bei-Licht, als weitesten Schritt in die Tiefe des Landes, habe ich drei Tage in einem Wildnis-Camp gebucht. Mit drei weiteren Gästen und Kisten voller Ausrüstung und Vorräten werde ich auf die Polar Girl gebracht. Unser Guide ist Hilde, eine unaufgeregte Nordnorwegerin, sie redet nicht viel, und man sieht ihr sofort an, dass sie da draußen alles kennt. Das Schiff schippert Tagesgäste herum, uns soll es unterwegs in der Ymerbukta absetzen. In der nordischen Mythologie war Ymer das erste Lebewesen, ein Riese, geformt aus Gletschereis und Feuer. Die Götter töteten ihn und schufen aus seinem Leichnam die Welt.


Angekommen in der Bucht, wird ein Beiboot für uns zu Wasser gelassen. Damit fahren wir auf einen schmalen Strand zu, hinter dem steil Berge aufragen, rechts liegt die breite Front des Esmarkbreen-Gletschers. Mehrere Zelte, eine Hundehütte und picobello aufgereihte Kajaks, das ist unser Camp. Das Boot kehrt zum Schiff zurück, die Polar Girl steuert hinaus aus der Bucht – und wir stehen allein da am Strand. Es ist, als hätte unser Schiff im Sog seiner Fort-Bewegung noch den letzten Rest von Unruhe, von Stadt und Lärm aus uns herausgezogen; ein selten gründliches Gefühl des Ausatmens gleich im Moment des Ankommens.
Wir hätten wahrscheinlich noch lange nutzlos herumgestanden und arktische Grandezza inhaliert. Aber Hilde verteilt Jobs. Ausrüstung und Vorräte kommen ins expeditionsgrüne Koch- und Gemeinschaftszelt. Wir richten uns jeder in einem Schlafzelt ein, dann nehmen wir die Kajaks und paddeln zum Gletscher. Vielleicht dreißig Meter hoch ist seine Front. Immer wieder brechen Brocken ab, aber nie so groß, nie so dramatisch, dass es die Ruhe stören würde. Wir dümpeln und freuen uns über die bizarren Formen, zu denen die Eisbrocken schmelzen. Und als sich die Stille immer tiefer in uns senkt, da ist es, als trieben wir in einer riesigen Schale Champagner. Um uns knistert und britzelt es zart. Das ist Sauerstoff, der sich aus schmelzendem Eis im Wasser löst und an die Oberfläche dringt.

Zurück im Camp, schnippeln wir Gemüse für Curryreis zurecht. Im großen Zelt bollert ein Ofen. Wir sitzen auf groben Bänken, gepolstert mit Rentierfellen. Einer der Mitreisenden ist Schweizer, die beiden anderen kommen aus Mexiko, Vater und Sohn, beide heißen Carlos. Carlos eins, der Vater, war vor 30 Jahren schon einmal in Nordnorwegen, nun wollte er die Reise von damals um Svalbard vervollständigen. Er findet es genauso maravilloso wie Carlos zwo. Der versteht nur eins nicht: „Redet ihr im Norden alle so wenig? Sprecht ihr wirklich nie Fremde auf der Straße an, einfach so, um euch zu unterhalten?“ Ich denke nach und schüttele den Kopf. Und fühle mich ein bisschen geschmeichelt, dass Carlos zwo mich offenbar zu den Nordleuten zählt.



Die großen Polarfahrer, Barents, Nansen, Amundsen, Peary, solche Männer, gehören zu meinen Kindheitshelden. Ich las, wer wie nah an den Pol gelangte und wessen Schiff wo auf der Suche nach der Nordwestpassage vom Eis zerquetscht wurde. Und wenn sie dann an Land, an einsamen, grobkieseligen Stränden auf den Sommer, auf Rettung harrten, dann wird es um sie herum ähnlich ausgesehen haben wie jetzt um mich.

Vor der Nacht einigen wir uns auf einen Eisbärenwachtplan. Rund um die Uhr müssen wir abwechselnd zwei Stunden Streife gehen auf einer Anhöhe, das Camp, die Bucht, die umliegenden Hänge gut im Blick. Ich denke zuerst: Mitten in der Nacht aufstehen, und niemand wird mir einen Kaffee reichen, um mich langsam wach zu machen, und dann auf dieser kargen Fläche auf und ab gehen, in der Kälte, im Wind – nee, eine tolle Vorstellung ist das nicht.
Aber dann gehören diese Wachen für mich zu den schönsten Momenten auf Spitzbergen. Es dauert eine kleine Weile, das einzusehen. Denn auf dem Weg, meinen Vorgänger abzulösen, attackieren mich Küstenseeschwalben. Sie hacken mit ihren Schnäbeln nach mir. Eine kommt wie ein Bomber auf mich zu und setzt mir einen dicken Schiss auf die Schulter. Und immer noch kein tröstender Kaffee. Aber irgendwann stehe ich ganz allein da mit der Leuchtpistole, dem Fernglas und der Trillerpfeife. Meine Crew schläft hundert Meter unter mir. Der Gletscher, das träge schwappende Wasser, die Berge vor mir, hinter mir. Zwei Uhr morgens und vollkommen hell. Ich stehe da und bin rundum zufrieden. Gehe hin und her. Mit der Ruhe wird es immer leichter, das Schöne im Kleinen zu finden, die Tundra von Nahem zu betrachten. Arktischer Löwenzahn stemmt sich zwischen Steine, es gibt sogar Minibäume, die nicht in die Höhe wachsen, sondern sich, Windschutz suchend, flach über den Boden ausbreiten. Dann entdecke ich porösen Schiefer. Den kann man endlos aufspalten und sich dabei über seine Formen wundern und über das Wesen von Stein. Zwischendurch sondiere ich mit dem Fernglas immer wieder den Umkreis. Nördlicher bin ich noch nicht gewesen, und so weit in den Norden zu kommen, denke ich, was hat das die alten Fahrensleute an Anstrengung gekostet. So geht die Wache viel schneller herum, als ich mag.





Die Tage verbringen wir mit Kajakfahren, mit Wandern, mit Eisklettern auf dem Gletscher. Wir steigen durch Moränenfelder und finden Fossilien. Wir springen über Schmelzwasserbäche, schlürfen Instant-Suppe in einer Eishöhle und hocken in unserem Camp am Lagerfeuer. Hilde gibt uns Blätter des Löffelkrautes zum Probieren, die die alten Nordfahrer, die Forscher und die Walfänger, gegen Skorbut aßen.
So gemütlich und lustig es ist, zusammen etwas zu entdecken und auszuprobieren, ich freue mich schon auf die nächste Wache. Wieder mit einem Stein in der Hand kommt mir eine Freundin in den Sinn. Die mochte immer den Süden. Dann wurde sie krank und bekam plötzlich Sehnsucht nach dem kalten, kargen Norden. Als klar war, dass sie nicht wieder gesund werden würde, begann sie, vom Nordmeer und von Eisbären zu träumen und für eine Reise dorthin zu sparen. Als das Geld beisammen war, war sie schon zu sterbenskrank, um noch zu reisen. Also suche ich während der letzten Nachtwache einen besonders schönen Stein, schreibe in Gedanken ihren Namen darauf und werfe ihn in die Bucht. Die Hunde bellen und wollen samt der Hütte, an die sie angekettet sind, hinterherspringen. Hilde reckt den Kopf aus ihrem Zelt und fragt, ob alles okay sei. Ich komme mir ein bisschen blöd vor. Die Freundin hätte gewiehert vor Lachen, wenn sie das gesehen hätte.








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